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 Bibber-Alarm: Eiseskälte aus Grönland rollt an

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Saskia
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BeitragThema: Bibber-Alarm: Eiseskälte aus Grönland rollt an   Sa 23 Feb - 20:47

Der Winter gibt nicht auf

23.02.2013, 19:38 Uhr | wetter.info, uwe


Der Winter hat Deutschland weiter fest im Griff (Quelle: dapd)


Schnee, Kälte und ein grauer Himmel - das Wetter ist derzeit meistens ziemlich ungemütlich. "Das sind hochwinterliche Verhältnisse", sagt Andreas Wagner von der Meteomedia Unwetterzentrale im Gespräch mit wetter.info. Und das wird wohl erst einmal so bleiben, denn der Frühling ist definitiv noch nicht in Sicht. Im Gegenteil: Nach dem vorrübergehenden leichten Temperaturanstieg kommt Ende nächster Woche wohl wieder neue Kälte aus Grönland zu uns.
Deutschland steht weiter unter dem Einfluss eines Tiefdruckgebiets über Italien. "Dieses Tief hat es in sich", so Wagner. Zum einen bringt es feuchte und milde Luft nach Deutschland. Es entsteht ein großes Niederschlagsgebiet - und da am Boden nach wie vor die sehr kalte Festlandsluft liegt, kann es in Deutschland Schnee oder gefrierenden Regen geben.

Wetter



Zum anderen sorgen die starken Luftdruckgegensätze besonders in der Nordhälfte Deutschlands für stürmischen Wind. "Dadurch besteht die Gefahr von gewaltigen Schneeverwehungen", sagt der Wetterexperte. Auch wenn Räumdienste bereits unterwegs waren, können die Straßen in kürzester Zeit wieder unbefahrbar werden.
Glättegefahr am Sonntag

Die Schneewolken ziehen am Sonntag weiter in die Mitte Deutschlands. In Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt wird es kräftig schneien. Aber auch das südliche Niedersachsen, Hessen, Nordrhein-Westfalen sowie Teile von Rheinland-Pfalz müssen sich auf weiße Flocken einstellen. Besonders im Küstenumfeld der Ostsee bläst wieder ein starker Nordostwind. Dort sind weiterhin Behinderungen durch Schneeverwehungen möglich.


Im Tagesverlauf wird es dann insgesamt etwas milder. In der Nordosthälfte sind sogar leichte Plusgrade drin - mit der Folge, dass dort die anfänglichen Schneefälle zunehmend in Schneeregen oder Regen übergehen können. Da der Boden jedoch häufig noch stark ausgekühlt ist, kann sich Glatteis bilden.
Die Höchsttemperaturen liegen bei ein bis drei Grad, in verschneiten Regionen jedoch steigt das Quecksilber nicht über die Null-Grad-Marke.





Neue Kälte im Anmarsch

Am Montag sind zwar verbreitet leichte Plusgrade zu erwarten, doch insgesamt bleibt es in der neuen Woche eher nasskalt. Immerhin schwächen sich die Niederschläge etwas ab und mit etwas Glück kann man bei Auflockerungen auch mal ein paar Sonnenstrahlen erwischen. Doch Wagner will nicht zu große Erwartungen wecken. Spätestens Ende der Woche kommt voraussichtlich neue Kälte aus Grönland zu uns. "Von Frühling keine Spur", so der Wetterexperte.
Stichwort: gefühlte Temperatur

Der leichte Anstieg der Tageshöchstwerte ist für die meisten von uns kaum zu spüren, die Temperaturen fühlen sich niedriger an. Grund ist die Eigenschaft unseres Körpers, Temperaturen bei unterschiedlicher Windstärke sehr verschieden zu interpretieren, erklärt Wagner.


Die Haut wird von einer hauchdünnen wärmenden Luftschicht umgeben. Angemessene Kleidung unterstützt diesen Effekt - man fühlt sich angenehm warm. Das Luftpolster funktioniert sogar auch ohne Kleidung, aber nur dann, wenn es windstill ist. Bläst aber ein starker kalter Wind, dann werden freiliegende Hautpartien stark ausgekühlt, unser Wärmepolster wird quasi fortgeweht. Daher empfindet man zum Beispiel 0 Grad bei Windstille ganz anders, als bei Windstärke 5.
Die Maßeinheit für die gefühlte Temperatur ist der so genannte Windchill. Eine Formel die sich unter anderem aus der Windgeschwindigkeit, der Lufttemperatur und der Luftfeuchtigkeit zusammensetzt.

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Als aktuelles Beispiel haben wir uns den Kahlen Asten im Sauerland herausgesucht. Die Temperatur am Morgen betrug -8 Grad, der Mittelwind 22 Kilometer pro Stunde. Die gefühlte Temperatur lag damit bei -16 Grad.
Bei dem derzeitigen Nordostwind werden Windgeschwindigkeiten von 15 bis 40 Kilometer pro Stunde km/h im Tiefland, bis zu 70 Kilometer pro Stunde auf den Bergen und an den Küsten gemessen. An ungeschützten Körperstellen kann es durchaus zu Unterkühlungen kommen.

Quelle: wetter.info, uwe


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