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 Staatsanwalt will Wulff-Freunde verklagen

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Saskia
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BeitragThema: Staatsanwalt will Wulff-Freunde verklagen   So 3 März - 0:32

Staatsanwalt will Wulff-Freunde verklagen




Staatsanwalt erhebt Anklage gegen Wulff-Vertraute


Die Staatsanwaltschaft Hannover will nach Informationen der "Bild am Sonntag" in der Affäre um Ex-Bundespräsident Christian Wulff jetzt die erste Anklage erheben.
Wulffs früherer Sprecher Olaf Glaeseker und der Partyveranstalter Manfred Schmidt müssten sich wegen mutmaßlicher Korruption vor Gericht verantworten, berichtet die Zeitung unter Berufung auf Justizkreise. Offiziell wolle sich die Staatsanwaltschaft dazu noch nicht äußern.

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Wulff-Affäre - das sind die Vorwürfe

Nach Erkenntnissen der Ermittler habe sich Glaeseker zu 18 Freiflügen und 17 kostenlosen Urlaubsaufenthalten in Schmidts Ferienhäusern in Spanien und Frankreich einladen lassen, heißt es in dem Bericht. Im Gegenzug solle Glaeseker dem Partymacher geholfen haben, Sponsoren für dessen Veranstaltungsreihe "Nord-Süd-Dialog" zu finden.
Glaeseker bestreitet Vorwürfe

Der ehemalige Wulff-Sprecher bestritt dem Bericht zufolge in einer Stellungnahme gegenüber der Staatsanwaltschaft den Vorwurf der Bestechlichkeit: Er habe Schmidt nicht geholfen, weil er eine Gegenleistung erwartet habe, sondern weil er ein enger, langjähriger Freund sei. Glaesekers Anwalt Guido Frings sagte der Zeitung: "Herr Glaeseker hat sich kein strafrechtlich relevantes Fehlverhalten vorzuwerfen."

Erstes Eingeständnis von Groenewold

Nach Spiegel-Informationen hat der Filmproduzent David Groenewold erstmals zugegeben, Hotelkosten in Höhe von 400 Euro für Christian Wulff bezahlt zu haben.
Wulff bleibt Prozess erspart

Vor knapp zwei Monaten hatte die Zeitung berichtet, Wulff selbst werde ein Strafprozess wegen Korruptionsverdachts wohl erspart bleiben. Der CDU-Politiker war im Februar vergangenen Jahres nach Einleitung staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen wegen des Verdachts der Vorteilsnahme von seinem Amt als Bundespräsident zurückgetreten. Wulff hatte die gegen ihn erhobenen Vorwürfe stets bestritten. Er hatte erklärt, er habe von den Gratistrips kaum etwas gewusst und mit Glaeseker während dessen Urlauben nie Kontakt gehabt.

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