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 Gigantische Fluten kaum zu stoppen !!

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Saskia
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BeitragThema: Gigantische Fluten kaum zu stoppen !!   Mo 10 Jun - 17:40

Schande Gigantische Fluten kaum zu stoppen !!




Mit Hubschraubern wirft die Bundeswehr Sandsäcke auf einen gebrochenen Deich (Quelle: Reuters)


Auch wenn an einigen Orten der Pegel sinkt: Die Hochwasser-Katastrophe ist noch lange nicht ausgestanden. Die Wucht der Elbe ließ einen Damm bei Fischbeck in Sachsen-Anhalt brechen, Tausende Menschen mussten sich in Sicherheit bringen.
Der durchweichte Deich war gegen Mitternacht auf einer Länge von rund 50 Metern gebrochen. 1000 Kubikmeter Wasser pro Sekunde schossen in die Fläche und überschwemmen nun die Region. Die Gewalt des Flusses setzte in kurzer Zeit Felder und Häuser unter Wasser.

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Örtlicher Krisenstab abgesetzt

Dem Desaster von Fischbeck folgte ein in der Hochwasserkrise von Sachsen-Anhalt bislang einmaliger Vorgang: Das Land entmachtete den regionalen Krisenstab und will den Einsatz der Helfer und Soldaten nun selbst koordinieren. Offiziell wurde diese Maßnahme mit der kritischen Lage begründet. Zuvor hatte es jedoch massive Vorwürfe gegen das örtliche Krisenmanagement gegeben.
Aus Sicherheitsgründen musste eine Eisenbahnbrücke über die Elbe nahe Stendal ab dem frühen Morgen gesperrt werden. Fernzüge von Frankfurt (Main) und Hannover nach Berlin mussten auf andere Strecken ausweichen.


Video


Dresden: Hochwasser zieht sich langsam zurück


Der Pegel der Elbe ist weiter gesunken. Doch jetzt stehen langwierige Aufräumarbeiten an. Die Schäden sind immens. zum Video

Auch in Hohengöhren bei Stendal ist die Lage äußerst kritisch, weil ein Elbe-Deich auf 30 Metern Länge abrutschte. Helfer versuchen derzeit, ihn zu halten.
Leichte Entspannung in Magdeburg

Unterdessen sank der Pegel der Elbe in Magdeburg ein wenig. Das lange vom Wasser bedrohte Umspannwerk ist momentan nicht mehr in Gefahr. Allerdings ist die Scheitelwelle des Hochwassers sehr lang und dürfte noch mehrere Tage lang gefährlich auf die Deiche drücken.

Foto-Serie: Die Lage in den Hochwassergebieten











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An der Landesgrenze zwischen Sachsen-Anhalt und Brandenburg liefen seit Sonntag planmäßig Polder voll, um die Hochwassersituation zu mildern. In der Nähe von Wittenberge in Brandenburg zeigte das bereits Wirkung. Der Wasserstand sank zeitweise um einige Zentimeter. Der Höhepunkt der Flutwelle wurde dort aber erst am Dienstagmittag erwartet.
Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) betonte bei einem Treffen mit Kanzlerin Angela Merkel in Wittenberge: "Ich denke, wir sind mit einem blauen Auge davongekommen."

Foto-Serie: Userbilder zum Hochwasser











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Flut rollt Richtung Norden

Weiter nördlich in Brandenburg hoffen die Einsatzkräfte, die Flut mit Massen von Sandsäcken bändigen zu können. Dagegen laufen in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen bereits die ersten Evakuierungen. Teilweise gibt es unterrichtsfrei, weil Schulen zu nah am Wasser liegen oder als Notquartiere nötig sind.
In Lauenburg in Schleswig-Holstein stieg das Wasser bereits auf 9,18 Meter. Die Altstadt musste komplett evakuiert werden, viele der betroffenen Anwohner haben die tiefliegende Unterstadt bereits am Sonntag verlassen. Die Stadtverwaltung hat ihren regulären Dienstbetrieb eingestellt.

Foto-Serie: Die Top-Nachrichten des Tages











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Am Donnerstag soll der Pegel in Hohnstorf auf der anderen Elbseite bei 10,15 Meter stehen. Höchster jemals gemessener Wasserstand in Hohnstorf waren 9,88 Meter - im Jahr 1855. Normalerweise liegt der Mittelwert bei rund fünf Metern.
Merkel erwartet Milliardenschäden

Kanzlerin Merkel hatte bereits in der vergangenen Woche Hochwasserregionen in Bayern und Sachsen besucht und 100 Millionen Euro Soforthilfe der Bundesregierung zugesagt. Merkel sagte, sie wisse jedoch, dass die Schäden in die Milliarden gehen werden.
In Deutschland gab es bislang mindestens sieben Tote durch die Flut. Bei mindestens zwei weiteren Toten blieb der Zusammenhang noch unklar.
Immerhin drohen in den nächsten Tagen wohl keine größeren neuen Niederschläge. Es soll stabiles Sommerwetter geben.

Quelle: dpa


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