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 Damm an Elbe-Saale-Mündung gebrochen !!

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Saskia
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BeitragThema: Damm an Elbe-Saale-Mündung gebrochen !!   Sa 8 Jun - 21:06

Tausende Menschen müssen vor Hochwasser fliehen !!!


Dammbruch an der Zusammenfluss von Elbe und Saale - Menschen wurden aus Magdeburg evakuiert (Quelle: dpa / picture alliance)


Die Lage in den Hochwassergebieten im Osten Deutschlands hat sich in der Nacht zum Sonntag weiter zugespitzt. In Magdeburg und Wittenberge mussten Tausende Menschen ihre Häuser verlassen. In Sachsen-Anhalt brach am Sonntagmorgen der umkämpfte Damm am Zusammenfluss von Saale und Elbe.
Die Stadt Magdeburg ordnete die Räumung von Rothensee an. Knapp 3000 Menschen sollten so schnell wie möglich ihre Häuser verlassen und sich darauf einrichten, etwa eine Woche anderswo unterzukommen, sagte Oberbürgermeister Lutz Trümper. Der Hochwasser-Scheitel werde die Stadt voraussichtlich an diesem Sonntag passieren, erklärte Trümper. "Wir müssen auf alles gefasst sein."

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Saaledamm in Sachsen-Anhalt gebrochen

In der Altstadt von Wittenberge in Brandenburg müssen etwa 1500 Bewohner ihre Häuser verlassen, da für Teile der Stadt ein hohes Überflutungs-Risiko besteht.
Am Sonntagmorgen brach der Saaledamm zwischen Klein Rosenburg und dem Schöpfwerk Breitenhagen in Sachsen-Anhalt. Die rund 150 verbliebenen Bewohner von Groß und Klein Rosenburg, Breitenhagen, Lödderitz, Patzetz und Sachsendorf - allesamt Ortsteile von Barby - wurden vom Krisenstab Salzlandkreis aufgefordert, in höhere Gebiete zu flüchten. Bei Barby, südlich von Magdeburg, mündet die Saale in die Elbe.

Foto-Serie: Deggendorf nach der Flut











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Im brandenburgischen Wittenberge stand der Elbpegel nach offiziellen Angaben am Morgen bei 7,67 Metern und damit bereits 23 Zentimeter über dem Rekordstand von 1880. Es wird mit einem weiteren Anstieg auf 8,10 Meter bis Dienstag gerechnet.
Entspannung erst in einigen Tagen

In Magdeburg steht die Elbe mittlerweile bei 7,45 Meter, wie eine Sprecherin des Krisenstabs am frühen Sonntagmorgen sagte. Bei dem verheerenden Hochwasser 2002 lag der höchste Pegelstand bei 6,72 Meter. Wie hoch das Wasser in der nächsten Tagen noch steigen werde, könne derzeit niemand abschätzen.


Hochwasser


So sieht es in den Über- schwemmungsgebieten aus


Das Hochwasser hat Deutschland fest im Griff. Eindrücke von den Bedingungen an Elbe und Donau. zum Video

Zahlreiche Helfer und Bundeswehrsoldaten hatten noch am Samstag 35.000 Sandsäcke an die Deiche bei Mühlberg in Brandenburg geschleppt. "Bis zum frühen Sonntagmorgen haben die Helfer unermüdlich an den Brennpunkten gearbeitet", sagte ein Sprecher des Katastrophenstabs. Erst in drei bis vier Tagen gebe es wohl eine spürbare Entspannung. Bis dahin müssten die Dämme halten. Und noch länger - denn auch das abfließende Wasser drücke noch mit einer gewaltigen Wucht gegen die Deiche.
Die Pegelstände in Sachsen sind in der Nacht zum Sonntag weiter gesunken. Die Lage an der Elbe bleibt aber angespannt - mindestens bis Montag. Denn noch immer macht das nur langsam abfließende Wasser den Deichen zu schaffen. In vielen Orten gehen die Aufräumarbeiten weiter. Ob der angekündigte Regen zu neuen Problemen führen wird, sei derzeit noch völlig ungewiss, hieß es.

Foto-Serie: Die Lage in den Hochwassergebieten











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Nahe Großtreben-Zwethau in Sachsen waren Einsatzkräfte am Samstag weiter damit beschäftigt, eine defekte Klappe in einem Deich zu schließen - Wasser strömte aus. Mehrere Häuser wurden geräumt, wie ein Sprecher des Landratsamts Nordsachsen am Samstag berichtete. Rund 400 andere Einwohner des Ortes seien ebenfalls zum Verlassen ihrer Häuser aufgefordert worden, die meisten seien jedoch geblieben.
Prognose erschreckt Norddeutschland

Die Flutwelle rollte in der Nacht zum Sonntag weiter gen Norden. In Norddeutschland könnte sich die Lage stärker zuspitzen als zunächst vorhergesagt. Experten korrigierten Prognosen für Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein deutlich nach oben. Hier könnten Mittwoch und Donnerstag Rekord-Wasserstände erreicht werden.

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In der Lauenburger Unterstadt in Schleswig-Holstein mussten bereits am Sonntagmorgen viele Bewohner ihre Häuser verlassen. Nach neuen Prognosen könnte die Elbe dort am Donnerstag einen Höchststand von 10,10 Meter erreichen. Dann stünden die tief gelegenen Teile der Stadt mehr als einen Meter hoch unter Wasser.
"Die Wellen von Elbe und Saale haben sich vereinigt und kommen zusammen Richtung Norden", sagte Achim Stolz, Sprecher des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN).

Wetter



Neuer Starkregen

Bundesweit stemmen sich rund 70.000 Feuerwehrleute und 11.000 Bundeswehrsoldaten gegen die Flut. Mindestens sieben Menschen starben, mehrere werden vermisst. Für die kommenden Tage sagen Meteorologen schon wieder Starkregen in der Mitte und im Süden Deutschlands sowie in Tschechien und Polen voraus.
An diesem Sonntag wird Bundespräsident Joachim Gauck im Katastrophengebiet erwartet. In Halle an der Saale ist ein Besuch in einer von der Flut beschädigten Kindertagesstätte geplant, in Meißen will er mit Flutopfern und Helfern sprechen.

Foto-Serie: Die Top-Nachrichten des Tages











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Schäuble will Hilfen aufstocken

Wo das Wasser schon wieder abfließt, bleiben stinkender Schlamm und Sperrmüllberge zurück. Viele Anwohner sind fassungslos. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) deutete in der "Passauer Neuen Presse" an, dass die Hilfen für Flutopfer aufgestockt werden könnten. Bisher hat der Bund 100 Millionen Euro Soforthilfe zugesagt.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) versprach den Flutopfern, man werde beim Wiederaufbau alles tun, was möglich sei. "Deutschland steht in bewundernswerter Weise zusammen in diesen Tagen - und das soll auch so bleiben."

Nachrichten-Videos




Quelle: dpa


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