Hallo Gast. Es ist Di 19 Jun - 3:38. Dein letzter Besuch bei uns war am und du hast 1 Beiträge geschrieben
 
PortalStartseiteFAQAnmeldenLogin

Hallo Gast , dies hier ist ein Familien Chatforum für jedermann mit vielen netten und lustigen Mitgliedern !

    Hier bei uns gibt es Kniffel , Hangman und vieles mehr !    
    Hier in Sky4Fly haben wir viele verschiedene Themen wie z.B. : Tiere in Not , Familie , Hilfe mit Behörden  und vieles mehr !
 

Teilen | 
 

 45.000 Menschen flüchten vor der Flut !!

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
AutorNachricht
avatar
Capitain Jack
Toweraufsicht
Toweraufsicht





BeitragThema: 45.000 Menschen flüchten vor der Flut !!   So 9 Jun - 23:48

affraid 45.000 Menschen flüchten vor der Flut affraid


cheers "Die Soldaten sind Herr der Lage" cheers



Unermüdliche Helfer im Kampf gegen das Hochwasser in Deutschland (Quelle: dpa)


Nach tagelangem Kampf gegen die Fluten können Helfer und Anwohner in Magdeburg durchatmen: Der Elbepegel ist seit Sonntag deutlich gesunken und auch das bedrohte Umspannwerk ist durch die Fluten nicht mehr in Gefahr. Bei einem Ausfall wären Tausende Haushalte in Sachsen-Anhalts Hauptstadt ohne Strom gewesen.
Rund 700 Soldaten sowie Mitarbeiter des Technischen Hilfswerks hatten um das Umspannwerk gekämpft und in aller Eile noch einen Deich um das Gelände gebaut. Auch Einsatzkräfte aus Duisburg, Kleve und Wesel waren vor Ort und seien zum Teil bis zu 40 Stunden ohne Unterbrechung im Einsatz gewesen, berichtete "RP Online". In der kompletten Stadt hatten Tausende geholfen, Dämme gegen die Flut zu errichten.

Mehr zum Thema


"Hochwasser geht schneller zurück als erwartet"

Die Anlage im Stadtteil Rothensee ist für die Stromversorgung für etwa 30.000 Haushalte und einer Pumpstation, die das Abwasser der Stadt in eine nahe gelegene Kläranlage befördert, von entscheidender Bedeutung. Auch viele der Pumpen, die pausenlos durchsickerndes Wasser zurück in die Elbe schaffen, hätten im Katastrophenfall keinen Strom mehr gehabt. "Die Soldaten sind momentan Herr der Lage", sagte ein Sprecher der Bundeswehr am Montag im ZDF-Morgenmagazin.
"Das Hochwasser geht schneller zurück als erwartet", sagte eine Sprecherin der Hochwasservorhersagezentrale in Magdeburg. Am Morgen stand der Pegel gegen 9 Uhr bei 7,14 Metern, nachdem er am Sonntag auf die historische Höchstmarke von 7,46 gestiegen war.

Foto-Serie: Die Lage in den Hochwassergebieten











6 Bilder von 16

Prognosen wurden deutlich übertroffen

"Es gibt ein leichtes Aufatmen, aber noch keine Entspannung", sagte Klaus Puchta von der Stadtverwaltung. Die Deiche und Sandsackwälle seien auch in den kommenden Tagen noch einer hohen Belastung ausgesetzt. Oberbürgermeister Lutz Trümper (SPD) betonte, Magdeburg bleibe auch in den kommenden Tagen "eine Stadt im Ausnahmezustand".
Die ursprünglichen Hochwasserprognosen für Magdeburg waren deutlich übertroffen worden. Der Pegel vom Wochenende lag mehr als 70 Zentimeter über dem des Jahrhunderthochwassers von 2002. Wegen drohender Überflutungsgefahr waren insgesamt mehr als 23.000 Menschen in Magdeburg zum Verlassen ihrer Häuser aufgefordert worden.

Foto-Serie: Userbilder zum Hochwasser











6 Bilder von 11

Deichbruch im Landkreis Stendal

Unterdessen haben die Einsatzkräfte in Sachsen-Anhalt im Kampf gegen das Hochwasser einen herben Rückschlag hinnehmen müssen. In der Nähe von Fischbeck im Landkreis Stendal brach in der Nacht zum Montag ein Elbe-Deich auf einer Länge von 50 Metern. Die mehr als 400 Einwohner des Ortes wurde zur Evakuierung aufgefordert. Der Ort ist überflutet.
Auch in drei anderen Dörfern in der Nähe wurde vorsichtshalber die Evakuierung angeordnet. Wegen eines Deichbruchs kommt es auch zu Behinderungen im Zugverkehr.


Hochwasser


Deichdurchbruch südlich von Magdeburg


Der völlig durchweichte Schutzwall hat den Wassermassen nachgegeben. Die Behörden starten die Zwangsevakuierung. zum Video

In Schleswig-Holstein bereiten sich die Menschen derweil auf den Scheitelpunkt des Elbe-Hochwassers vor. Die hochwassergefährdete Unterstadt von Lauenburg wurde bis Montagvormittag komplett geräumt.
Die Behörden haben den erwarteten Höchststand am Sonntag noch einmal um fünf Zentimeter nach oben korrigiert. Am Donnerstag soll der Pegel in Hohnstorf (Landkreis Lüneburg) auf der anderen Elbeseite von Lauenburg bei 10,15 Meter stehen. Höchster jemals gemessener Wasserstand in Hohnstorf waren 9,88 Meter.

Mehr kurze Schlagzeilen



Die Grünen fordern indessen als Konsequenz aus dem Jahrhunderthochwasser die Nutzung von landwirtschaftlichen Flächen entlang der Flüsse als Überschwemmungsgebiete. "Die Massenevakuierungen von Zehntausenden in Magdeburg zeigen: Immer neue Jahrhunderthochwasser können wir nicht nur mit Deichbauten bekämpfen. Wir benötigen mehr Raum für unsere Flüsse", sagte Grünen-Spitzenkandidat Jürgen Trittin der "Passauer Neuen Presse".

Quelle: dpa, AFP





Chat-Moderator

Nach oben Nach unten
Der Betreiber und die Moderatoren distanzieren sich hiermit ausdrücklich von dem von Capitain Jack am So 9 Jun - 23:48 erstellten Beitrag.
Sollte dieser Beitrag ihre Rechte verletzen, so können sie ihn mit dem Button oben rechts an das Boardteam melden:
Der Inhalt wird dann schnellstmöglich geprüft und ggf. gelöscht.
Das Boardteam
 

45.000 Menschen flüchten vor der Flut !!

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Sky 4 Fly :: Dies und Das :: News und Stories-